Tibet-Terrier: Rasseportrait
Herkunftsland: Tibet
Einsatz:
Familienhund, Wachhund
Zucht seit: 18.12.1957
Durchschnittliches Alter: 13 Jahre
Arbeitsprüfung: keine
Fci: 209
Die Benennung des Tibet-Terriers ist irreführend, denn bei dem so von Europäern benannten Hund (FCI-Standard-Nr. 209) handelt es sich nicht um einen Terrier. Der Tibet-Terrier gehört wie der Lhasa Apso oder der Tibet-Spaniel zu den Tibetanischen Hunderassen. In ihrer Bergheimat Tibet wird die für das Hüten von Ziegen seit zwei Jahrtausenden eingesetzte Rasse „Doki Apso“ („Langer Schnauzbart“) genannt und als Glücksbringer verehrt. Familienhund mit Himalaya-Stammbaum ----------------------------------- In den 1920er Jahren kamen erste Exemplare der robusten und gegenüber Menschen und anderen Hunden überaus verträglichen „Tibis“ nach Großbritannien. Die gut erziehbaren, manchmal dickköpfigen Tibet-Terrier eignen sich hervorragend als fröhliche Familien- und Begleithunde sowie als empathische Therapiehunde. Die in ihrer Tradition als Hütehunde stehenden Tibet-Terrier brauchen ausreichend Bewegung und Beschäftigung. Die Fellpflege erfordert tägliches Bürsten und gelegentliches Stutzen, auch damit die Augen des Hundes nicht abgedeckt werden.
BMI Rechner
Bmi
Min
F 19.5
M 19.5
Top
F 29.8
M 29.8
Max
F 40
M 40
Größe
Min
F 35 cm
M 35 cm
Max
F 41 cm
M 41 cm
Gewicht
Min
F 8 kg
M 8 kg
Max
F 14 kg
M 14 kg
Häufige Erkrankungen
keine bekannt
weniger häufige Erkrankungen
Zuchtspezifische Erkrankungen
keine bekannt